An unsere Werte haben wir einen hohen Anspruch.

Hier erläutern wir einige Werte, die uns besonders wichtig sind:

Freude

Wenn wir etwas mit Freude tun, haben wir oft sehr viel Energie dafür und es geht uns leicht von der Hand. Tun wir etwas ohne Freude, ist es oft anstrengend und kostet viel Energie.

Wir achten darauf, dass wir in dem, was wir tun, unsere Freude finden. Gelingt das nicht, sprechen wir darüber und finden gemeinsam einen Weg, das bisherige Tun zu ändern.

Gesundheit

Glück empfinden wir als seelische Gesundheit. Somit ist Gesundheit unser höchstes Gut. Wenn wir gesund sind, sind wir lebendig, aktiv und leistungsfähig. Wir haben genug Energie, um aus der Fülle heraus zu schöpfen und auch andere damit zu versorgen.

Deshalb liegt unsere erste Priorität darauf, den Zustand unserer Gesundheit aufrecht zu erhalten oder wieder herzustellen.

Klarheit

In unserem Umfeld erleben wir oft, das Menschen gerne mitteilen, was ihnen NICHT gefällt. Meistens sagen sie aber nicht dazu, was sie sich stattdessen wünschen. Sätze werden nicht zu Ende gesprochen, usw.

Wir möchten eine Kultur leben, in der wir uns zunächst fokussieren und erst dann klar und konstruktiv mitteilen, was uns am Herzen liegt.

Eigenverantwortung

Wenn mal etwas schief geht, ist es in unserer gewohnten Kultur üblich, einen Schuldigen dafür zu suchen.

Unser Ziel ist ein anderes: Wir wollen selbst die Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen – auch, wenn das nicht immer leicht ist.

Fehlerkultur

FEHLER sind HELFER. Viele Werte, die wir hier beschreiben, beherrschen wir selbst auch nicht immer perfekt. Das kann passieren und dann reden wir darüber.

Wir erlauben uns Fehler, um daraus zu lernen.

Freiwilligkeit

Viel zu oft tun wir Dinge, die wir gar nicht tun wollen. Was wir WIRKLICH tun wollen, tun wir oft nicht.

Wir wünschen uns, dass Du nur das tust, was Du wirklich tun willst. „Nein!“ sagen ist okay.

Achtsamkeit

Wir wollen achtsam mit uns selbst und genauso mit unserem Umfeld umgehen. Das bedeutet zum Beispiel, dass wir gegenseitig unsere Bedürfnisse und Grenzen respektieren und berücksichtigen. Unsere eigenen Grenzen dürfen dabei nicht verletzt werden.

Wahrhaftigkeit

Auch, wenn es manchmal Überwindung kostet, üben wir jeden Tag, für unsere Interessen einzustehen, uns nicht abhängig zu machen und nicht „umpusten“ zu lassen. Je öfter wir erfahren, welche Freiheit und Zufriedenheit uns das beschert, desto leichter fällt es uns, wirklich Farbe zu bekennen.

Vertrauen

Unser Werteverständnis verlangt uns einiges ab, denn so manche alte Gewohnheit passt nicht mehr dazu. Das bedeutet, dass wir umdenken müssen und uns vieles nicht gleich auf Anhieb gelingt. Sich trotzdem zu trauen, den Schritt zu gehen und zwischenzeitlichen Zweifeln zu begegnen, braucht absolutes Vertrauen in die Gruppe und in uns selbst.

Dieses Vertrauen ist uns heilig.

Respekt

Vertrauen kann wachsen, wenn wir das Wesen und die Haltung unseres Gegenübers, genauso wie unsere gegenseitigen Vereinbarungen respektieren. Nicht nur tolerieren oder akzeptieren, sondern wahrhaftig und auf Augenhöhe respektieren.

Manchmal ist das leichter gesagt als getan – auch das respektieren wir und bleiben dran.

freie Wertschätzung

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